{"id":70,"date":"2024-06-19T14:38:57","date_gmt":"2024-06-19T12:38:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vog.de\/?page_id=70"},"modified":"2024-07-01T14:47:15","modified_gmt":"2024-07-01T12:47:15","slug":"aprikosen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.vog.de\/index.php\/warensortiment\/aprikosen\/","title":{"rendered":"Aprikosen"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-59db2b695eb7905e083b756337dc02c3\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\">Aprikosen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><thead><tr><th><strong>Zeitraum der Verf\u00fcgbarkeit<\/strong><\/th><th class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>Erntemenge in Tonnen<\/strong><\/th><th><strong>Verpackungsarten<\/strong><\/th><th class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\"><strong>Nettof\u00fcllgewicht<\/strong><\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>Juni &#8211; August<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">300<\/td><td>Holz \/ PappsteigeKS Kunststoff<br>Premium Holzkiste<\/td><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\">5,0 kg<br>5,0 kg<br><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"margin-top:0;margin-bottom:0\"><strong>Historie:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Man geht davon aus, dass die Aprikose ihren Ursprung in Armenien hatte, denn man fand ihre Kerne, die aus der Kupfersteinzeit stammten. Aber es wird auch angenommen, dass die Aprikose bereits in Nordchina kultiviert wurde und durch H\u00e4ndler nach Armenien und Persien gelangte, wo sie poetisch die \u201eSamen der Sonne\u201c genannt wurde.<br>In Europa ist das traditionelle Anbaugebiet die ungarische Tiefebene. Da dieses Gebiet Anfang des 19. Jahrhunderts durch heftige Sandst\u00fcrme zu verw\u00fcsten drohte, pflanzte man diese B\u00e4ume, da sie besonders gut den Flugsand banden und auch der Hitze und Trockenheit trotzten. Bedingt durch diese Eigenschaften werden sie heutzutage insbesondere in&nbsp; Italien und Spanien angebaut; aber ebenfalls in n\u00f6rdlicher gelegenen Gebieten, wie z. B. in Nieder\u00f6sterreich, in S\u00fcdtirol und im Burgenland.<br>Der Anbau ist auch in der heimischen Gegend m\u00f6glich, da der Aprikosenbaum starke Fr\u00f6ste vertragen kann.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"220\" height=\"169\" src=\"https:\/\/www.vog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/aprikosen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-435\" style=\"width:329px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p style=\"margin-top:0;margin-bottom:0\"><strong>Wachstum:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>a)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wuchsformen und Bl\u00e4tter:<br>Die Aprikose w\u00e4chst sowohl&nbsp; auf Str\u00e4uchern&nbsp; als auch auf kleineren B\u00e4umen, die eine runde Krone besitzen und meist eine H\u00f6he bis zu sechs&nbsp; Metern erreichen. Die Rinde ist gl\u00e4nzend und r\u00f6tlich-braun gef\u00e4rbt.&nbsp; Die gr\u00fcn gef\u00e4rbten, breiten, eif\u00f6rmig bis rundlich oval aussehenden&nbsp; Bl\u00e4tter sind f\u00fcnf bis zehn Zentimeter lang und drei bis sieben Zentimeter breit. Der Blattrand ist oft doppelt ges\u00e4gt. Die Bl\u00e4tter sind weitgehend glatt, der Blattstiel ist zwei bis vier Zentimeter lang.<br>Aprikosenb\u00e4ume k\u00f6nnen bis zu 90 Jahre alt. In der Fr\u00fchlingszeit begeistern sie durch ihre vielen, prachtvollen Bl\u00fcten.<\/p>\n\n\n\n<p>b)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bl\u00fcten:<br>Vor den Bl\u00e4ttern knospen die Bl\u00fcten und sind meist einzeln, seltener in Paaren angeordnet. Die f\u00fcnf Kronbl\u00e4tter der Bl\u00fcte sind blassrosa bis wei\u00df. Da diese oft auff\u00e4llig gef\u00e4rbt oder geformt sind, haben sie die Funktion, Insekten zur Best\u00e4ubung anzulocken; manchmal dienen sie auch der Bildung oder Speicherung von Nektar. Die Bl\u00fctezeit reicht von M\u00e4rz bis April.<\/p>\n\n\n\n<p>c)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Aussehen der Fr\u00fcchte:<br>Die Aprikose besitzt einen Durchmesser von vier bis acht Zentimeter und ist fast kugelig,&nbsp; samtig behaart, hellgelb bis orangerot gef\u00e4rbt und auf der der Sonne zugewandten Seite oft karminrot gefleckt oder punktiert. Sie weist eine L\u00e4ngsfurche auf,&nbsp; an der man das Fruchtfleisch leicht vom Kern oder auch Stein l\u00f6sen kann.<br>Die Aprikosen z\u00e4hlen zum Steinobst. Der innere Teil der Frucht ist verholzt, das ist der Aprikosenkern. Dieser Stein ist bauchig \u00e4hnlich einer Linse, leicht rau und bis zu drei Zentimeter&nbsp; lang. Sein Rand ist verdickt und mehrfach gefurcht. Dieser wird von der fleischigen und meist saftigen Fruchtwand umgeben. Der im Inneren des Kerns befindliche Samen sieht aus wie eine kleine Mandel und schmeckt auch&nbsp; \u00e4hnlich, allerdings etwas&nbsp; bitterer. Deshalb kommt er bei der Herstellung von Persipan und Amaretto zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"margin-top:0;margin-bottom:0\"><strong>Verwendung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>In der \u00f6sterreichischen K\u00fcche finden Aprikosen, hier\u00a0 Marillen genannt, eine vielf\u00e4ltige Anwendung. Es werden z. B. Marillenkn\u00f6del, Faschingskrapfen, Wiener W\u00e4scherm\u00e4deln und die bekannte Sachertorte zubereitet. Aber auch\u00a0 Marillenschnaps und\u00a0 Marillenessig werden produziert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td><strong>Rezeptvorschlag: Marillenkn\u00f6del<\/strong><\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vog.de\/media\/image\/fotolia_32897826.jpg\" alt=\"fotolia_32897826\" width=\"300\" height=\"200\"><\/td><td><strong>Zutaten:<\/strong><br>500g Magerquark&nbsp;<br>1 unbehandelte Zitrone<br>12 kleinere gewaschene, entkernte Aprikosen<br>50 g warmer Butter<br>2 Eigelb<br>150 g Grie\u00df<br>2-3 EL Vanillezucker<br>1 Prise Salz<br>Mehl, Semmelbr\u00f6sel, Butter, Zucker, Puderzucker oder Zimtzucker<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"margin-top:0;margin-bottom:0\"><strong>Zubereitung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:11px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Wasser und Salz in einem gro\u00dfen Topf aufkochen, Temperatur mindern, bis das Wasser k\u00f6chelt.<br>Den Quark mit Butter, Eigelb, Grie\u00df, Vanillezucker, Salz und der abgeriebenen Zitronenschale vermengen. Mehl (so viel die Masse aufnimmt) hinzuf\u00fcgen, bis sich eine Rolle formen l\u00e4sst. Diese in&nbsp; gleichgro\u00dfe St\u00fccke schneiden.<br>Mit bemehlten H\u00e4nden jedes Teigst\u00fcck zu einer d\u00fcnnen Scheibe formen, in die Mitte eine Frucht geben und einen Kn\u00f6del rollen. Diesen langsam in das k\u00f6chelnde Wasser gleiten und solange ziehen lassen, bis der Kn\u00f6del an der Wasseroberfl\u00e4che schwimmt. Man sollte aber aufpassen, dass der Kn\u00f6del nicht am Topfboden kleben bleibt.<br>Die Semmelbr\u00f6sel in der bei mittlerer Hitze aufsch\u00e4umenden Butter anr\u00f6sten.<br>Die Kn\u00f6del mit einem Schauml\u00f6ffel herausnehmen, abtropfen lassen und in einer Sch\u00fcssel in&nbsp; den hei\u00dfen Butterbr\u00f6seln wenden. Mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aprikosen Zeitraum der Verf\u00fcgbarkeit Erntemenge in Tonnen Verpackungsarten Nettof\u00fcllgewicht Juni &#8211; August 300 Holz \/ PappsteigeKS KunststoffPremium Holzkiste 5,0 kg5,0 kg Historie: Man geht davon aus, dass die Aprikose ihren Ursprung in Armenien hatte, denn man fand ihre Kerne, die aus der Kupfersteinzeit stammten. 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